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Als Naturpsychologin widmet Deborah Haaksman ihre kreative Energie der zeitgemäßen Gestaltung und Begleitung von Ritualen des Übergangs.

Geboren am Neckar, dessen grüne, bewegte Landschaft ihre jungen Jahre prägte, lebt sie heute am Park am Gleisdreieck mitten in Berlin.

Deborahs Hintergrund als Literaturwissenschaftlerin und Dramatikerin gibt ihr ein kontextreiches Wissen und ein feines Gespür dafür, wie Geschichten mit uns arbeiten und wie sie ihre transformative Kraft entfalten.


​Ihre künstlerische und akademische Tätigkeit befasst sich mit erzählerischen Strategien, die Aktivismus und Animismus vereinen:

Mit Geschichten, durch die wir die Welt um uns und die Welt

in uns wahrnehmen.

Und mit der entscheidende Frage, wie und wofür wir narrative Intelligenz nutzen.

Im Zeitalter rasant wachsender künstlicher Intelligenz bleibt die Natur ein echtes Gegenüber, eine Art Ur-Intelligenz, die uns heilsame Antworten auf existenzielle Fragen gibt und die unsere seelische und geistige Autonomie stärkt. 
 

In der Begegnung mit der äußeren Natur erkennen wir, was dem Wesen unserer eigenen, inneren Natur entspricht.

Das ist das Herzstück der Naturpsychologie.

 

Die Natur ist unser evolutionärer Resonanzraum. Wir brauchen die Verbindung mit ihr heute mehr denn je.
Als Medium zyklischer Prozesse zeigt sie uns, was wir in kritischen Zeiten des Übergangs brauchen für das, was als nächstes kommt.

Die Natur als Co-Autorin einzuladen macht Storytelling zu einem existenziellen Akt.

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