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Als Naturpsychologin widmet Deborah Haaksman ihre kreative Energie der zeitgemäßen Gestaltung und Begleitung von Ritualen des Übergangs.

Geboren am Neckar, dessen grüne, bewegte Landschaft ihre jungen Jahre prägte, lebt sie heute am Park am Gleisdreieck mitten in Berlin.

Deborahs Hintergrund als Dramatikerin gibt ihr ein kontextreiches Wissen und ein feines Gespür dafür, wie Geschichten mit uns arbeiten und wie sie ihre transformative Kraft entfalten.


​Ihre künstlerische Forschung befasst sich mit der therapeutischen und kathartischen Wirkung von Storytelling.

Mit erzählerischen Praktiken, die Aktivismus und Animismus vereinen.

Mit Geschichten, die uns präsent machen:

Für den Zustand der Welt in uns und der Welt um uns.

 

Denn mit Geschichten kann man alles machen. 

Wofür wir heutzutage narrative Intelligenz nutzen ist eine ethische Frage.

Als Yogini mit über 20 Jahren Erfahrung ist Deborah bewusst, dass die somatische Resonanz des Körpers die grundlegende Komponente für Erkenntnis und Entwicklung ist. Auch Yoga ist eine Praxis, die auf der Beobachtung der Natur beruht, auf dem Erspüren und Verkörpern ihrer Eigenschaften.

Mit der (eigenen) Natur in Verbindung zu sein hält unseren Sinn für das Wesentliche lebendig.  

Im Zeitalter künstlicher Intelligenz und ihrer Unwägbarkeiten bleibt die Natur ein echtes Gegenüber, eine Art Ur-Intelligenz, die uns heilsame Antworten auf existenzielle Fragen gibt.

In unserer Beziehung zur äußeren Natur erkennen wir, was dem Wesen der eigenen, inneren Natur entspricht.

Das ist das Herzstück der Naturpsychologie.

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